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Nachrichten

21. Februar 2014

Wahlveranstaltung mit Kandidatenvorstellung


Kandidaten und Programm vorgestellt. 2000€ für die Sternstunden. Post kommt wieder nach Teugn.


Am Freitag fand im Gasthaus Loidl die Wahlauftaktveranstaltung der CSU statt. Der Ortsvorsitzende Manfred Jackermeier begrüßte die zahlreichen Zuhörer. In seiner persönlichen Vorstellung von Familie, beruflichem und politischem Werdegang und seiner Freizeitbeschäftigung, überzeugte der Bürgermeisterkandidat Jackermeier, dass seine Familie, sein Arbeitgeber und viele Teugner hinter ihm stehen. Unsere Heimatgemeinde liegt ihm sehr am Herzen. Deshalb möchte er Bürgermeister werden.

Jackermeier stellte das umfangreiche Wahlprogramm der CSU Teugn vor. In dieses sind auch viele Anregung aus der Aktion "Meine Idee für Teugn" eingeflossen. Viele Punkte die für Teugn wichtig sind, wie z.B. Kinderkrippe, Kindergarten, Schule, Verkehrssituation, Ortskerngestaltung, Hochwasserschutz, Baulandausweisung, Vereine, Jugend, Senioren und die Gemeindefinanzen wurden mit zielgerichteten Maßnahmen und Verbesserungsvorschlägen angesprochen. Eine ganze Reihe von Dingen ist in den letzten Jahren liegen geblieben und muss nun angepackt werden!

Im Anschluss stellten sich alle Kandidatinnen und Kandidaten die für den Gemeinderat kandidieren persönlich vor. Der JU-Vorsitzende Matthias Thaler konnte mit Stolz berichten, dass die Aktion des und der Musikantenstammtisch mit Daller Wastl ein toller Erfolg waren. Rund 1.900€ kamen so zusammen. Auf 2.000€ aufgerundet werden diese Einnahmen in den nächsten Tagen an die Aktion Sternstunden übergeben.

Der Geschäftsführer von Nah und Gut, Stefan Kindl berichtete darüber, dass in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post beim Stubenrauch eine Poststation eingerichtet wird. Ab Anfang April können in seinem Geschäft Briefe, Einschreiben und Pakete aufgegeben werden.

Im Rahmen der Diskussion wurde bemängelt, dass einige Teugner die Kreisstraße in gefährlichen Bereichen als Dauerparkplatz nutzen. Rechtlich ist das Parken allerdings nur an engen und unübersichtlichen Straßenstellen verboten. Ebenso greift die bereits bestehenden Stellplatzsatzung nicht bei Altbauten. Der Bürgermeisterkandidat nahm den Punkt auf und sicherte zu, sich darum zu kümmern. Bevor dem Thema verkehrsrechtlich begegnet wird, möchte er aber an die Vernunft der Bürger apellieren und Gespräch mit den entsprechenden Personen führen.

Auch wenn es in diesem Winter kein Problem war, wurde rege darüber diskutiert, wo man denn den Schnee an den Kreisstraßen hinschaufeln soll wenn er zu hoch liegt. Der Gehweg ist von den Anwohnern ja freizuräumen, und der Winterdienst muss die Straßen frei machen. Damit wird die verbleibende Fahrbahn enger und die Lage gefährlicher.
Solche Situationen sind lt. Jackermeier nicht allgemein zu lösen. Vielmehr muss man im Falle des Falles, wenn wirklich mal so viel Schnee liegt, diesen gemeindlich abfahren lassen.

Viele weitere Themen wurden in kleineren Runden diskutiert, bis sich die interessante Veranstaltung zu späterer Stunde auflöste.