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Nachrichten

13. März 2014

Manfred: "Ich will Bürgermeister werden!"


Mit einer emotionalen Rede und viel Applaus hat sich Manfred Jackermeier nochmals um das Bürgermeisteramt beworben: "Ich bin der beste Kandidat"


Der Abensberger CSU-Kreisvorsitzende MdL Martin Neumeyer und der Wildenberger Europaabgeordnete Manfred Weber haben sich hinter Manfred Jackermeier als Bürgermeister gestellt. In den letzten 15 Jahren konnte er sich ein Netzwerk aufbauen und hat beste Kontakte zu allen politischen Ebenen. Manchesmal ist es einfach nötig den ein oder anderen Landtags-, Bundestags- oder Europaabgeordneten anzurufen um Unterstützung für die Arbeit vor Ort zu bekommen. Auch die Wege zu einigen Ministern und Staatssekretären sind nicht weit. Manfred ist nicht nur in den Verbänden und bei der VG-Versammlung seit Jahren mit dabei, er steht längst mit vielen Bürgermeister unserer Nachbargemeinden im regen Kontakt.

Vor den vielen Zuhörern im Gasthaus Dantscher stellte Manfred Jackermeier nochmals die wichtigsten Punkte des CSU-Wahlprogramms vor. Aktuell brennt das Thema Grüngutentsorgung vielen Teugnern auf den Nägeln. Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde von der CSU bereits vorgeschlagen, die Entsorgung wie bisher über den Kompostierbetrieb Blümel abzuwickeln. Teugner Bürger könnten sich dabei kurz im Büro des Betriebes melden und in eine Liste eintragen, während Auswärtige normal zahlen müssen. Für die Entsorgungskosten soll dann die Gemeinde Teugn einstehen. Die Grüngutentsorgung ist so unabhängig von Öffnungszeiten des Wertstoffhofes und ohne Verkehrsbelastung des Kreutwegs genau wie bisher möglich. Die CSU Teugn zu diesem Konzept einen offiziellen Antrag gestellt, der bei der nächsten Gemeinderatssitzung entschieden wird.

Zur Frage, ob er denn überhaupt Zeit hat für das Bürgermeisteramt entgegnete er, dass zunächst einmal Familie und Arbeitgeber voll hinter ihm stehen. In der Regel kann er von seinem Arbeitsplatz in Regensburg jederzeit weg. Die meisten Sitzungen finden ohnehin abends statt. Viele Termine lassen sich so einplanen, dass es passt und telefonieren und E-Mail schreiben geht immer. Viel wichtiger ist aber ohnehin die Frage, wie man die Zeit nutzt. Wer nur herumsitzt und die Hände in den Schoß legt kann auch mit viel Zeit nichts bewegen.

"" sagte er aus tiefster Überzeugung. "Ich mag die Menschen in Teugn, die Vereine und die Dorfgemeinschaft. Ich möchte Teugn voranbringen und deshalb möchte ich Bürgermeister werden". Die Zuhörer waren begeistert und dankten es ihm mit lang anhaltendem Applaus, ehe Manfred mit einem erneuten Wahlaufruf die Versammlung schloss.