Diese Seite drucken

Nachrichten

20. Januar 2014

Gemeinderatssitzung vom 20. Januar 2014


Container für den Kindergarten werden Mitte Februar aufgestellt. Direkt im Anschluss beginnen die Bauarbeiten.


Seit kurzem gibt es für den Umbau des Kindergartens einen Bauzeitenplan. Dieser liegt uns noch nicht vor, geht aber lt. Verwaltung von einem Beginn der Bauarbeiten ab der zweiten Februarhälfte aus. Weitere Gewerke sind gerade in der Ausschreibung. Nach massiver Kritik der CSU und des ganzen Gemeinderates werden hierbei auch wieder Teugner Gewerbetreibende angefragt.

Mit der Änderung der Geschäftsordnung kann der Bauausschuss nun offiziell die Arbeit aufnehmen. Dieser kann sich kurzfristig treffen, soll über Bauanträge aller Art vorberaten und dem Gemeinderat jeweils eine Empfehlung zur Entscheidung aussprechen. Mit dabei ist neben dem Bürgermeister, der den Vorsitz inne hat, je ein Mitglied der drei Fraktionen im Gemeinderat. Für die CSU ist Manfred Jackermeier mit dabei. Der Bauausschuss soll auf unsere Anregung hin sich möglichst noch diese oder nächste Woche treffen, um im Detail auf den aktuellen Stand zum Thema Kinderkrippe zu kommen. Für ein Projekt dieser Größe ist bislang der Informationsfluss zu mager.

Um die Sicht für Autofahrer, aber vor allem für Radfahrer und Schulkinder zu verbessern, wird gegenüber des "Dantscherwegs", also an der Kreisstraße KEH 11 in der Nähe des Abbacher Weges ein Verkehrsspiegel aufgestellt.

Trotz Bedenken des Landratsamtes gegen die provisorisch errichtete Zufahrt zum Baugebiet Teugn Ost II hat der Gemeinderat mit 11:2 Stimmen beschlossen, die Zufahrt derzeit nicht zurück zu bauen. Damit kann dieser Weg für den Bauverkehr genutzt werden.

Nach längerer Diskussion wurde beschlossen, die Eiche im Bereich Blumenhang zu fällen. Zwar ist jeder gesunde Baum erhaltenswert, nachdem es aber einen Beschluss aus dem Jahr 2009 gibt, nachdem der Baum bei Einreichung eines Bauantrages für das Nachbargrundstück gefällt wird, steht hier die Planungssicherheit für den Baubewerber und die spätere Zugänglichkeit des Baumes, die nach einer Bebauung nur noch erschwert möglich ist, im Vordergrund. Erst in der Dezembersitzung wurde mit großer Mehrheit beschlossen, die Eiche zu entfernen. Nach einem Bürgerantrag von Anwohnern kam dieses Thema nun erneut auf den Tisch.

Zum Thema Bürgerbus wird ein Konzept für eine mögliche Umsetzung und Beteiligung durch die Gemeinde erstellt. Hier braucht es eine praktikable Lösung, da es bspw. schon rein von der Entfernung her keinen Sinn macht, eine solchen Kleinbus durch die Verwaltung in Saal zu verleihen.